Vom 05. bis zum 07.12.2025 fanden in Karlsruhe die 58. Internationalen Schwimmsport-Tage Karlsruhe (ISTKa) statt. Wie in den Vorjahren auch, waren dieses Jahr wieder hochkarätige Vereine aus der Schweiz, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen am Start. Insgesamt 694 Teilnehmer waren am gesamten Wochenende vertreten. Sie starteten verteilt über drei Wettkampftage ca. 2.800-mal. Mittendrin auch die Wasserfreunde aus Mühlacker, die mit 17 Schwimmern aus zwei Leistungsgruppen auch vor Ort waren.
Das Leistungsteam 2 der Wasserfreunde erkämpfte sich fünf Silberne und 3 Bronzene Medaillen.
Aus Sicht von Trainer Alexander Bouhlel lief dieser erste Wettkampf der Saison auf der 50m Bahn sehr erfolgreich für das Team:
„Besonders auf den längeren Strecken (200m und länger) konnten wir die Früchte des ausdauerzentrierten Trainings des letzten Monats ernten. Die Athleten zeigten durchweg starke Resultate und konnten erste Qualifikationen für die im kommenden Jahr anstehenden Baden-Württembergischen Meisterschaften bereits erreichen. Dies bestätigt die Wirksamkeit unseres Trainings und stimmt uns optimistisch für die kommenden Wettkämpfe der Saison.“

Leni Klittich (Jg. 2013) erkämpfte sich in diesem Team die meisten Medaillen. Über 200m Lagen und 200m Rücken erreichte sie Silber und über 200m Schmetterling eine Bronze Medaille. Je eine weitere Silbermedaille erkämpften sich noch Lias Hansel (Jg. 2013) über 100m Schmetterling, Greta Gloss (Jg. 2014) über 400m Freistil und Merlinde Schmidt über 200m Schmetterling. Bronze ging im Team an Fabian Dragos (Jg. 2013) über 100m Schmetterling und Olympia Polonius Gil über 100m Freistil.

Auch für die teilnehmenden Schwimmerinnen des Leistungsteams 1 der Wasserfreunde lief dieser erste Wettkampf auf der 50m Bahn äußerst erfolgreich. Trainer Maximilian Haase:
„Unsere Schwimmerinnen konnten an ihre Bestzeiten ranschwimmen und diese teilweise sogar verbessern.“
Das Highlight war die Teilnahme von Leah März (Jg. 2011) am offenen Finale über 200m Schmetterling. Leah behielt die Nerven trotz der anstrengenden 200m Strecke. Als Platz 8 ging sie in das Finale, konnte aber nochmals alle Kräfte mobilisieren und einen Platz gutmachen, so dass sie als Siebte anschlug.


